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Elektro

In der Elektrotherapie wird mit verschiedenen Stromformen und mit Ultraschall gearbeitet. Je nach Stromform und Einstellung der verschiedenen Parameter (Frequenz, Amplitude, Impuls) kann eine Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Entspannung / Kräftigung der Muskulatur, Stoffwechselsteigerung oder Ödemresorption bewirkt werden.


Ultraschall

Schallwellen erzeugen eine mechanische Vibrationswirkung (Mikromassage) und je nach Einstellung am Gerät auch Wärmebildung.
Wirkung: Schmerzreduktion, Stoffwechselverbesserung, Lösen von Verklebungen, Durchblutungssteigerung, Muskelentspannung, Förderung der Gewebeheilung.

Sonophorese

Verstärkung des Transports eines Medikaments (zum Beispiel Voltaren) durch die Haut mittels Ultraschall.


Bemer3000

Bemer 3000 Elektromagnetfeldsysteme sind gekennzeichnet durch den einzigartigen, von Prof. Dr. Wolf A. Kafka entwickelten und patentrechtlich geschützten Bemer Impuls.

Mit den zehn verschiedenen Intensitätsstufen und vier Programmen mit fest vorgegebener Intensität des elektromagnetischen Signals und dessen Dauer, wirken die Impulse auf den Körper ein und haben eine positive Wirkung:


- Zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems, zur Entspannung und Stressabbau

- Vorrangige Unterstützung naturgegebener Selbstregulationsmechanismen und Durchblutungseigenschaften

- Regenerierende Tiefenwirkung auf Knochen und Gelenke

- Aktivierung und Stabilisierung des Immunsystems


Weiterführende Informationen finden Sie unter www.magnetfeldtherapien.ch


MET

Die MET eröffnet völlig neue therapeutische Möglichkeiten. Daher sind die behandelbaren Zustände, das Einsatzspektrum der MET auch ganz anders zu bedenken und zu beschreiben.

Die MET arbeitet mit einer Kombination aus mittelfrequenter Stimulation und niederfrequenten Elementen. Dabei bleibt die für die mittelfrequente Aktivierung charakteristische Tiefen- und Volumenwirkung erhalten, die besonders für die Muskeltherapie wichtig ist. Durch den Einbezug der analgetisch wirkenden niederfrequenten Modulationen und der direkt muskelwirksamen Schwellmodulation erfährt das Therapiespektrum eine beeindruckende, so vorher nie erreichte Aufweitung.

Behandelbare Zustände sind daher besonders:
Schmerz- und Muskeltherapie nach Versagen der niederfrequenten Stimulation.
Durch die spezielle Wirkungsweise der Mittelfrequenz, die neben der ausgeprägten räumlichen Wirkung eine typische Reaktion an der Zellmembran auslöst (Gildemeistereffekt), besteht gerade nach unbefriedigenden Ergebnissen der niederfrequenten Therapie/Tens-Anwendungen eine Indikation zu ihrer Anwendung.

Diffuse und ausgedehnte Schmerzzustände:
Insbesondere posttraumatisch mit Beteiligung unterschiedlicher Gewebsstrukturen.
Die apolare Volumenwirkung der MET ermöglicht eine großflächige Behandlung und durchdringt auch unterschiedliche Gewebe. Die Einschränkung der niederfrequenten Therapie in Bezug auf ausgedehnte Areale ist nicht gegeben. Wobei die grundsätzliche Heilungsbeschleunigung besonders hervorzuheben ist.

Schmerzzustände, die mit tiefliegenden Körperstrukturen assoziiert sind.
Die Tiefenwirkung der Mittelfrequenz ermöglicht das erreichen von Strukturen, die bedingt durch den hohen Hautwiderstand im Bereich der niederfrequenten Ströme nur eingeschränkt zu therapieren sind. Dabei bleiben die einzelnen MET-Impulsmuster in ihren Charakteristika auch in der Gewebstiefe wirksam erhalten.

Weichteilrheumatische Schmerzen:
Insbesondere bei ausgedehnten Schmerzarealen mit Beteiligung bindegewebiger, muskulärer und neuraler Strukturen bietet sich MET an.

Schmerzzustände mit deutlicher Begleitsymtomatik der assoziierten Muskulatur:
Wirbelsäulensyndrome mit und ohne radikuläre Symptomatik, Arthropathien u.a. führen zu einem reflektorischen oder statischen, etwa im Zusammenhang mit einer Schonhaltung bedingten, Muskelhartspann. Dieser stellt oft die Ursache für weitere Beschwerden dar. Ein wichtiges Element ist die zunehmende Insuffizienz der betroffenen Muskulatur. Die gute muskuläre Wirkung ist eine der Hauptvorteile der Mittelfrequenz. Die analgetische Kombination bei der MET kann darüber hinaus das Zurückfallen in alte Bewegungsmuster verhindern.

Bei ausgedehnten Myopathien infolge einer Nervenläsion bzw. nach längerer Immobilisation.
Ausgedehnte Rückbildungen und degenerative Prozesse der Muskulatur durch eingeschränkte bzw. fehlende Innervation sowie durch anhaltende Immobilisation kann den Bereich ganzer Muskelgruppen betreffen. Gefährdet sind auch die abhängigen Strukturen wie Gelenks- und Sehnenapparat. Das MET bietet hier die Möglichkeit einer umfassenden Prophylaxe und Therapie.

Koordinationsdefizite und zentrale Repräsentation der Muskeln:
Eine längere Immobilisation von Muskelgruppen führt zur Einschränkung der Koordinationsfähigkeit. Wahrscheinlich leidet unter der eingeschränkten Übung auch die zentrale motorische Repräsentation. Ausgedehnte sensible und motorische Reize, wie sie nur die MET erzeugt, die möglichst vollständig die betroffenen Muskelgruppen einbeziehen, wirken dieser Entwicklung in mehrerer Hinsicht entgegen.

Hws-Syndrom; Zervikal-Syndrom:
Ein Hws-Syndrom imponiert nicht allein mit Schmerzen, es liegen vielmehr Muskelverspannungen vor, die zu Bewegungseinschränkungen führen und häufig Krankschreibungen nötig machen.
Betroffen sind meistens die Trapezien, die einer Detonisierung zugeführt werden müssen.
Es handelt sich nicht um Neuralgien, die auf niederfrequenz-Reizstrom ansprechen, sondern um Myalgien, die zweckmäßigerweise mit der Mittelfrequenz zu behandeln sind.

Schulter-/Arm-Syndrom; Zervikobrachial-Syndrom:
Sammelbegriff für von der Schultergegend in den Arm und in die Hand ausstrahlende Reiz- oder Ausfallserscheinungen der Spinalnervenwurzeln des Halsbereiches, z.b. infolge Bandscheibenschadens, Spondylitis.
Krankheitszeichen: Segmentale Schmerzen, Empfindungsstörungen (Parästhesien), Muskelatrophien, Muskelverspannungen der Trapezien (Myalgien), Fingerdurchblutungsstörungen; gelegentlich auch einseitige Zwerchfellbeteiligung.

Lws-Syndrom:
Auch das Lws-Syndrom ist ein Sammelbegriff. Es handelt sich meistens um Wurzelkompressions-Syndrome mit verschiedenen Krankheitsbildern wie Bandscheibenvorfall, Lumbago, Ischialgie.

Zustand nach Bandscheibenvorfall:
Heraustretende Nervenwurzeln werden komprimiert und verursachen heftige Schmerzen in einzelnen oder mehreren Segmenten.
Es kann zu motorischen und trophischen Störungen der betroffenen Segmente kommen.
Betroffen sind lumbale (s. Lumbago) und zervikale Wirbelsäulenanteile.
Häufig Befall der Wurzel des fünften Lendenwirbels mit Schmerzen an der Außenseite eines Beines; Kennmuskel dieses Segments ist der Musculus extensor hallucis longus.

Lumbago:
Durch sensible Eigeninnervation der Lendenwirbelsäule ausgelöster, meist akut einsetzender ("Hexenschuß"), so genannter Muskelrheumatismus der Lendengegend (M.longissimus dorsi, M.iliopsoas und M.quadratus lumborum).
Es handelt sich meistens um degenerative Wirbelsäulen, insbesondere Bandscheibenveränderungen mit Rückwirkung auf den Muskelbandapparat; zunächst segmentaler, meist stechender Kreuzschmerz ohne Irritation der Ischiaswurzeln; oft mit Lähmungsgefühl, Zwangshaltung, Bewegungssperre, Hartspann, Dornfortsatzdruckschmerz etc. Nach schmerzarmem Intervall evtl. Übergang in chronische Form; vgl. Ischiassyndrom.

Ischialgie; Ischias-Syndrom:
Ein lumbosakrales Wurzelreizsyndrom (Lendenwirbelsäulensyndrom) mit Spontanschmerzen und Dehnungsschmerzen (Ischiasphänomen), Empfindlichkeit typischer Nervendruckpunkte (im Muskelbereich liegend) und mit Sensibilitätsstörungen im Ausbreitungs- und Versorgungsgebiet des Nervus Ischiadicus, mit Ausfällen der Reflexe und Motorik und mit vegetativen Symptomen (Ödem, vasomotorische Störungen), Muskelhartspann, Wirbelsäulenstarre, evtl. Skoliose. Meist angekündigt durch Hexenschuss (Lumbago) und hervorgerufen durch Bandscheibenprolaps oder -protrusion; es entwickelt sich je nach Höhe des Schadens ein L4-, L5- oder S1-Syndrom mit unterschiedlichem klinischem und neurologischen Befund. Große Rezidivneigung; in einigen Fällen ist eine operative Intervention nötig (v.a. bei Lähmungen).

Arthroseschmerz:
Ursächlich bedingter Schmerz, der nicht nur artikulär vorkommt, sondern seine Ursache in atrophischen Zuständen der periartikulären Muskulatur hat. Arthroseschmerz ist auch bedingt durch Muskelverspannungen des Muskelmantels der Gelenke.
Arthroseschmerz tritt nicht nur unter Bewegung und nach Belastungen auf (z.B. Kniebeugen), sondern auch in Ruhe, besonders in der Nacht.

Periarthritis:
Fibrositis der periartikulären Gewebe (vor allem Sehnenansätze, Bänder, Schleimbeutel); evtl. destruierend; Periarthropathie.

Periarthropathia humeroscapularis:
Schmerzhafte Bewegungseinschränkung ("Weichteilrheumatismus") des Schultergelenks durch degenerative Prozesse (Verfettung, Verquellung, Verkalkung, Geröllzysten; daher besser: "Periarthropathia humeroscapularis.") an örtl. Sehnen (v.a. infra- u. supraspinatus, bizeps), Sehnenansätzen, Muskelübergängen u. Schleimbeuteln (v.a. Bursa subdeltoidea), evtl. auch an Knorpel und Knochen (sek. Arthrosis deformans). Nach erstem akutem Reizzustand (reflektorischer Ruhigstellung) wieder ungestörte Funktion oder aber Übergang in chronische Versteifung ("frozen shoulder").

Epikondylitis: (Tendopathien, Myotendinosen)
Epikondylitis eines Oberarmepicondylus (meist des Seitlichen = E. h. lateralis). Führt v.a. zu Unterarm- u. handwärts ausstrahlenden Druck- und Spontanschmerzen der betroffenen Muskeln (verstärkt z.b. bei Dorsalflexion der Hand, Faustschluss, Wringen, Tennisschlag) und evtl. zu entzündlicher örtlicher Schwellung; pathologisch werden v.a. Veränderungen im Sinne der Tendopathie gefunden (Insertionstendopathie). Tritt auf nach Überanstrengung (z.B. als "Tennisellenbogen"), aber auch bei Zervikalsyndrom (oft mit Periarthritis humeroscapularis).

Epikondylitis humeri radialis:
Tendopathie an der gemeinsamen Ursprungszone des M. extensor digitorum communis und M. extensor carpi radialis;
Myalgie der Muskelgruppen: M. extensor digitorum communis und M. extensor carpi radialis.

Epikondylitis humeri ulnaris:
Tendopathie an der Ursprungszone des M. extensor digitorum communis und des M. flexor digitorum sublimis.
Myalgie der Muskelgruppen M. extensor digitorum communis und M. flexor digitorum sublimis.

Tendopathie
Degenerative, mit Knochenhautreizung einhergehende Bindegewebserkrankung im Sehnen(ansatz)bereich; primär vor allem bei übermäßiger Beanspruchung, sekundär bei Fokaltoxikose (Vergiftung im Sinne einer Allgemeinerkrankung durch die Abgabe der in einem Herd gebildeten giftigen Substanzen (z.b. Eiweißabbauprodukte) in herdferne Körpergebiete). Spondyl(arthr)ose etc. Leitsymptom: Bewegungs- und Belastungsabhängig örtliche und ausstrahlende Schmerzen. Häufigste Lokalisationsformen: Epicondylitis humeri (radialis und ulnaris), Achillodynie, Periarthritis humeroscapularis.

Fibromyalgie:
Es handelt sich um ein Syndrom häufiger nichtartikluärer rheumatischer Beschwerden, das durch quälenden Schmerz, Druckempfindlichkeit und Steifheitsgefühl in den Muskeln, den arealen der Sehnenansätze und den benachbarten Weichteilstrukturen charakterisiert ist.
Alle Anteile des fibromuskulären Gewebes können betroffen sein, hauptbefallen sind der Kreuzbereich (Lumbago), der Halswirbelsäulenbereich und die schulterregion, der thorax und die oberschenkelregion.
Schulterregion, der Thorax und die Oberschenkelregion.
Der Zustand tritt häufig bei Frauen auf. Bei Männern tritt häufiger eine lokalisierte Fibromyalgie in Verbindung mit besonderer Freizeit- oder Arbeitsbelastung auf. Der Schmerz wird durch Überlastung deutlich verschlimmert. Häufig findet sich eine ausgeprägte Druckempfindlichkeit.

Muskelatrophie:
Mangelnde Übung oder Schädigung der Nerven, die den Muskel versorgen, führen zu einem Schwinden des Muskelgewebes. So bezeichnet man die Atrophie unter anderem als: Inaktivitätsatrophie, Willkürinnervationsschwäche, Verlust des psychomotorischen Bildes. Erforderlich ist eine echte Tonisierung der atrophierten Muskulatur. Stimulation reicht nicht aus.
Bei der Muskelatrophie kann es sich um eine eigenständige Krankheit handeln, sie ist auch häufig Krankheitsbild bei den oben genannten Syndromen. Wird die Muskelatrophie dort nicht wirksam mitbehandelt, ist die Therapie nicht zweckmäßig und die Schmerzen und gegebenenfalls Bewegungseinschränkungen bleiben weiterhin erhalten.

Lähmungserscheinungen:
Isolierte schlaffe Lähmungen bei spastischen Syndromen genauso wie bei entzündlich, metabolisch, degenerativ oder mechanisch bedingten peripheren Neuropathien, stellen immer wieder ein therapeutisches Problem dar. Das Hauptproblem ist selten der Verlust des Motoneurons als vielmehr der fehlende Anschluss der Willkürmotorik. Die Mittelfrequenztherapie ist hier zur physiologischen Erhaltung des Muskeltonus und zur Wiedererlangung der Reflexe notwendig. Dies besonders bei Fällen von Denervation im Zustand nach Apoplex bzw. auch bei Querschnittslähmung.

Mit der MET werden durch das Frequenzangebot in einer Sitzung Muskeln detonisiert, aber auch tonisiert! Gleichzeitig werden die damit verbundenen ursächlichen Schmerzzustände beseitigt und mittel- bis langfristig Rezidive verringert oder vermieden!

http://www.amplimed.de

Das MET-Gerät nach Knop zeichnet sich durch eine Reihe von echten Besonderheiten aus, die so vorher noch niemals erreicht wurden. Viele technologische Innovationen mussten erfolgen, um eine solche Wirkungskraft zu realisieren und verschiedenste Stromformen synchron miteinander zu kombinieren.
Es erfolgt erstmals eine echte Amplitudenmodulation mit verschieden, miteinander mischbaren Hüllkurven.
Diese sind einzeln in Frequenz (Nf 1 und Schwell 1) individuell wähl- und kombinierbar. Außerdem, erstmals in der Geschichte der Elektromedizin, sind diese beiden Frequenzanteile (Stromformen) in ihrer jeweiligen Einzelintensität (=Reizstärke) unabhängig voneinander und individuell Regelbar (Nf 2 und Schwell 2)!
Das ist eine einzigartige Weltneuheit!
Die Gesamtdosis (Intensität) dieses Mischsignals ist davon unabhängig gesamt einstellbar.
Die Trägerfrequenz kann zusätzlich (Mf Umschalter) von 2 auf 6 Khz umgeschaltet werden - somit ist erstmals direkt die djourno-Frequenz einsetzbar. Hiermit ist auch der Mf-Muskeltest nach Lange bequem durchführbar.